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<pre>Diese Tatsache ärgerte auch Schalke-Coach Domenico Tedesco: „Wir hätten den Sack früher zumachen müssen und den einen oder anderen Konter besser zu Ende spielen müssen.“  <p> Jener — noch nicht einmal berauschend herausgespielte — 3:0-Erfolg hatte schon zum Saisonauftakt den bedenklichen Zustand der Bremer Mannschaft in aller Deutlichkeit offenbart. Und es kann kaum behauptet werden, dass bei den Norddeutschen seither irgendetwas besser geworden ist.  <p>  „Wir sind viel hinterhergelaufen. Die Bälle haben wir zu einfach verloren, das war sehr fahrig.“ <p> „Wenn wir so stabil bleiben und die mentale Kraft behalten, können wir es schaffen und in der Liga bleiben.“ <p>  Bei jenem Triumph am Niederrhein hatte sich vor allem die defensive Dreierkette als Matchwinner erwiesen, die den gefürchteten Angriff der Hausherren nie zur Entfaltung kommen ließ — und eben diese taktische Formation schein nun auch in Leipzig äußerst vielversprechend zu sein.  </pre>


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<pre>Abgesehen von der Partie beim FC Schalke bekamen die Bayern jenseits der Isar kaum nennenswerte Gegner vor die Brust: für erfolgreiche Auftritte in Hoffenheim, Darmstadt, Mainz & Co. muss sich ein deutscher Rekordmeister schließlich nicht groß strecken.  <p> Zum dritten Mal in Folge kassierten die Schalker ein Gegentor nach einem Eckball. Das war beim Saisonstart in Wolfsburg der Fall, dann in Gladbach und am vergangenen Spieltag gegen den FC Bayern.  <p>  Am vergangenen Wochenende lief es für „Bullen“ auch auswärts wieder nach Wunsch. <p> Die Wettanbieter lassen sich vom ersten Spieltag jedenfalls nicht irritieren — für die Online-Buchmacher geht der FC Schalke als Favorit in dieses Kräftemessen. <p>  Dass sich mit einem solchen Remis in der Relegation eine ganze Menge anfangen lässt, wird der Eintracht nicht zuletzt der HSV bestätigen können: Immerhin hielt der Dino zwei Mal die Klasse, obwohl der jeweilige Auftritt im eigenen Stadion nicht nach Plan verlaufen war.  </pre> 


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<pre> Da dieses zudem bereits Mitte März den Ehrentreffer in Stuttgart besorgte, liegt der letzte Torschrei mittlerweile ziemlich exakte 400 Minuten zurück — und dies, obwohl es zuletzt erwähntermaßen ausschließlich gegen unmittelbare Tabellennachbarn zur Sache ging.  <p> Von dem erstmals zum Ende der Hinrunde zu beklagenden Einbruch hat sich die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl in der Folge nie so recht erholt: Die in der Rückrunde jeweils verbuchten 3 Siege, Unentschieden und Niederlagen sind lediglich noch für die Teilhabe an der Mittelklasse gut.  <p>  – Die kritischen Worte von Daniel Latza waren sicherlich nicht zuletzt auch auf die sich als ungenügend erweisende eigene Leistung in Stuttgart gemünzt. <p>  Zum Sieg führen sollen den VfB vor allem zwei Spieler, auf die seit Korkuts Antritt Verlass ist: Mario Gomez und Erik Thommy. Beide Spieler stießen erst im Winter zum Verein, doch schlugen unter dem neuen Mann an der Seitenline sofort ein. <p>  „Du musst in der Intensität drinbleiben, wenn du den Gegner am Haken hast. Wenn du das Ergebnis hast, musst du zeigen, dass du aktiv bleibst. Du darfst dich nicht hinten reinfallen lassen. Wir sind nicht die Mannschaft, die etwas verwalten kann“, fand der Trainer klare Worte.  </pre>


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<pre> Hatte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl das äußerst anspruchsvolle Pensum zunächst ohne nennenswertes Wimpernzuckern weggesteckt, gingen einem Großteil der Spieler kurz vor dem Erreichen der winterlichen Zielflagge dann doch die Kräfte aus.  <p> Zwölf Punkte holte Mainz aus den letzten sieben Spielen vor der Winterpause. Gelingt ihnen ein ähnlicher Endspurt wie in der Hinrunde, dann haben sie in der Karnevalsstadt auch im Mai etwas zu feiern. Holen sie wie damals 12 Punkte, hätten sie am Saisonende 53.   <p> Weiterhin, so Schmadtke, seien 40 Punkte das erklärte Ziel. Hierfür gelte es die kommenden Aufgaben selbst zu erledigen, statt ständig auf die Tabelle zu schauen. <p>  Aber nicht nur die Hamburger mussten am vergangenen Spieltag eine Niederlage verdauen, sondern auch RB Leipzig. Mit einem 1:2 kamen die „Rasenballer“ aus Freiburg zurück.  <p> 2010/11 landeten die Königsblauen am Ende auf Rang 14, Trainer-Manager Felix Magath – ebenfalls im Vorjahr Vizemeister – musste im Frühjahr gehen.  </pre>


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<pre> Somit liest sich die Saison-Bilanz der Breisgauer in der Bundesliga derzeit so: Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage. Ein einziges Auf und Ab.  <p> Anstatt erneut die Spitzengruppe aufzumischen, stecken die Knappen auch nach dem ersten Viertel der Spielzeit noch immer erschreckend weit unten fest.  <p>  Ein diesbezüglicher Anfang ist der Werkself dabei bereits am vergangenen Wochenende geglückt. Im Heimspiel gegen die als Spitzen-Klub angereiste Hertha ging zwar in spielerischer Hinsicht kaum etwas zusammen, dafür war jedoch zumindest auf die Standardsituationen Verlass. <p>  Wenngleich die Eintracht mit dem Vorsprung im Rücken zunehmend an Dominanz gewann, kam die Leistung unter dem Strich nicht ganz an das zuvor im Borussia-Park absolvierte Gastspiel heran, wo es reichlich überraschend den Fohlen an den Kragen ging.  <p> Das Aufeinandertreffen mit Hertha BSC ist das Spitzenspiel des 15. Spieltags der Bundesliga, der Tabellenzweite hat den Tabellendritten zu Gast. Die Wettanbieter sehen eindeutig Gastgeber Leipzig in der Rolle des Favoriten.  </pre>


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